Von 1890 bis 1928 ↑
1890 – Erste Gottesdienste im Stephanopeler Tal
Im Jahr 1890 fand der erste Gottesdienst im Haus Giese im Stephanopeler Tal statt. Da es zu dieser Zeit noch keine eigene Gemeinde gab, wurden die Gottesdienste von Seelsorgern der Gemeinde Iserlohn durchgeführt.
1923 – Gemeindegründung in Stephanopel
Im Jahr 1923 wurde die Gemeinde Stephanopel gegründet. Sie zählte 37 Mitglieder und bildete eine eigenständige Gemeinschaft im Glauben.
1928 – Gemeindegründung in Hemer
In Hemer bildete sich eine eigene Gemeinde mit 42 Geschwistern, die zuvor die Gottesdienste in Iserlohn besucht hatten. Sie erhielten einen eigenen Kirchenraum in der katholischen Schule Im Wiehagen in Hemer-Westig. Alle 14 Tage nahmen auch Geschwister aus Stephanopel und Menden an den Gottesdiensten in Hemer teil.
Von 1929 bis 1952 ↑
1929/30 – Gottesdienste in der Diesterwegschule
Die Gottesdienste der Gemeinde Hemer fanden nun im Zeichensaal der Diesterwegschule in Hemer-Westig statt.
1939–1945 – Zweiter Weltkrieg
Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Gottesdienstraum in Hemer als Lazarett genutzt. In dieser Zeit wich die Gemeinde auf die Gaststätte Kraas in Hemer-Sundwig aus, wo die Gottesdienste weiterhin stattfanden.
1945–1946 – Nachkriegszeit
Nach Ende des Krieges versammelten sich die Geschwister wieder im Zeichensaal der Diesterwegschule und nahmen dort ihre Gottesdienste auf.
1947 – Zusammenschluss der Gemeinden Hemer und Stephanopel
Die Gemeinden Hemer und Stephanopel wurden zusammengeführt. Die Gottesdienste fanden nun gemeinsam in Hemer statt.
Von 1953 bis 1993 ↑
1953–1954 – Neubau einer Kirche in Hemer
Im Bockeloh 8 in Hemer entstand unter der Mitwirkung zahlreicher Gemeindemitglieder ein neues Kirchengebäude. Am 24. Oktober 1954 wurde es durch Bezirksapostel Walter Schmidt geweiht. Als Bibelwort diente „Lasset euch niemand das Ziel verrücken“ (Kolosser 2,18, alte Lutherübersetzung).
1979 – 25-jähriges Bestehen
Im Jubiläumsgottesdienst wurden 18 Seelen versiegelt, darunter vier aus Hemer.
1991 – Gemeinde in Hemer-Ihmert
In Hemer-Ihmert entstand ein neues Kirchengebäude. 70 Geschwister aus den Stadtteilen Ihmert, Ihmerterbach und Bredenbruch bildeten die neue Gemeinde.
Von 1994 bis 2003 ↑
1993/1994 – Umbau der Kirche in Hemer
Die Kirche „Im Bockeloh“ wurde umfassend renoviert. Ein Mehrzweckraum mit Bewirtungsmöglichkeit sowie Räume für Mütter mit Kindern entstanden. Außerdem erhielt die Kirche eine Orgel, die am 17. Juni 1994 eingeweiht und mit einem Konzert von Friedhelm und Hanna-Erika Deis vorgestellt wurde.
Von 2004 bis 2014 ↑
2004 – 50-jähriges Kirchenjubiläum
Zum 26. September 2004 fand eine Aktionswoche anlässlich des 50-jährigen Kirchenjubiläums statt. Am 2. Oktober gab es unter dem Motto „Soli Deo Gloria“ ein Konzert mit Orgel, Streichern und Gesang zum 10. Geburtstag der Orgel. Die Woche endete mit einem festlichen Erntedankgottesdienst und anschließendem Brunch.
2006 – Ende der Gottesdienste im AWO-Altenheim
In den zurückliegenden Jahren fanden regelmäßig Gottesdienste im AWO-Altenheim in Hemer statt. Da die Zahl der Besucher zurückging, wurden diese Gottesdienste Ende 2006 eingestellt.
2010 – Zusammenschluss der Gemeinden Hemer und Ihmert
Zum 1. Juli 2010 wurden die Gemeinden Hemer und Hemer-Ihmert zusammengelegt. Das Kirchengebäude in Ihmert blieb für besondere Veranstaltungen erhalten. Der Zusammenschluss ermöglichte eine lebendige Gemeinde mit mehr Angeboten und besserem Miteinander.
Von 2015 bis heute ↑
2015 – 125-jähriges Gemeindejubiläum
Bezirksapostel Rainer Storck hielt einen Jubiläumsgottesdienst in Hemer. Über das Jahr verteilt fanden besondere Veranstaltungen statt, darunter ein Jubiläumswochenende am 13. und 14. Juni mit einem Tag der offenen Tür, einem Gemeindefest und einem Festgottesdienst.
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