Arnsberg-Neheim-Hüsten. Zum 34. Gemeinschaftsfesthatte Siegfried Heinrich, Bezirksseniorenbegleiter, die Seniorinnen und Senioren des Kirchenbezirks Iserlohn in die Kirche Neheim-Hüsten eingeladen. Etwa 80Teilnehmer waren am Dienstag, den 14. Mai 2024 der Einladung gefolgt und hatten sich im festlich vorbereiteten Kirchenraum versammelt.
In der Begrüßungsrede wies Bezirksseniorenbegleiter Heinrich darauf hin, dass sich zum ersten Mal in der Geschichte der Bezirksseniorenzusammenkünfte die Seniorinnen und Senioren in einem eigenen Kirchenraum eingefunden hätten. Dazu bedankte er sich bei dem Vorsteher, Hirte Jürgen Masuth, der hierzu den Anstoß gegeben habe und bei den Helferinnen und Helfern, die voller Eifer alle Vorbereitungen getroffen haben. Ein besonderes Willkommen richtete Heinrich an die beiden Gäste aus: Bischof Olaf Koch (Apostelbereich NordOst) sowie Apostel in Ruhe Gunter Homburg, der über viele Jahre als Bezirksvorsteher und Bischof im Bezirk Iserlohn tätig war.
Das Zentralthema der Feierstunde war ein Vortrag von Apostel Homburg, der den Versammelten einen lebhaften Einblick über die Missionsarbeit in den Ländern Portugal, Ostsibirien und Georgien gab. Außerdem stellte sich Bischof Koch als Person und als Seelsorger vor, da er erst seit wenigen Monaten für den Kirchenbezirk Iserlohn verantwortlich ist.
Mission im Ausland
Apostel Homburg machte in seinem Bericht sehr deutlich: „Wenn Gott nicht dabei gewesen wäre, hätte er die Arbeit aufgegeben!“ Denn er habe in sehr vielen Situationen erlebt, wo Gott auf wunderbare Wege geführt und Türen geöffnet habe. Apostel Homburg stellte dann die Frage, ob der Herr auch bei uns in unserem Bereich genau so erlebbar sei. Er gab die Antwort, dass er auch hier bei uns spürbar nahe sei, es muss allerdings erbeten sein. Es gelte der Rat Jesu, dass wir in seinem Namen beten sollten und dass wir ohne Unterlass beten müssten.
Vorstellung von Bischof Olaf Koch
Bischof Olaf Koch stellte sich zunächst als Privatperson vor, dann welchen Bereich er als Bischof betreuen würde und was die Aufgaben eines Bischofs als Vertreter des Apostels seien.
Der Bischof ging auf die Ausführungen des Apostels ein und betonte, dass der Missionsauftrag Jesu nicht nur für das Ausland gelte, sondern auch vor unserer Haustür zu erfüllen sei. Anschließend beleuchtete er kurz seinen persönlichen Werdegang. Zunächst in Neheim-Hüsten geboren und in der Gemeinde getauft zogen seine Eltern schon sehr bald nach Werl, wo er aufwuchs. Mit der Heirat wechselte er den Wohnsitz nach Dortmund und nach 10 Jahren zog es ihn wieder in seine Heimat zurück.
Als Seelsorger wirkte er die letzten Jahre in unterschiedlichen Ämtern in verschiedenen Gemeinden, zuletzt als Bezirksvorsteher im Kirchenbezirk Paderborn.Sein Arbeitsbereich ist deckungsgleich mit dem von Apostel René Follmann, was er als sehr verbindend empfinde. Dieser Bereich umfasst 5 Kirchenbezirke, 65 Gemeinden, 430 Amtsträger und Amtsträgerinnen und ca. 13.000 Geschwister. Die vornehmliche Aufgabe als Vertreter des Apostels ist die Seelsorge der Amtsträgerinnen und Amtsträger sowie der Besuch der Gemeinden.
Die Liedvorträge des Seniorenchors bildeten einen schönen Rahmen um das Bezirksseniorentreffen. Zum Abschluss stimmten alle Versammelten voller Freude in das Lied aus dem Gesangbuch „Lasst die Herzen immer fröhlich“ ein.
Zur Unterstützung der karitativen Arbeit unserer Gebietskirche wurde bei diesem Gemeinschaftsfest eine Spende für das Hilfswerk NAK-karitativ gesammelt.
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